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Liniendramolette

Vor einigen Jahren entstanden durch Zufall erste merkwürdige Zeichnungen in einer Art, wie sie auch deren Urheber vorher nicht kannte.

Sonderliche Figuren und Wesen, die ihren Ursprung in Kritzeleien als Nebenprodukt langer Telefonate hatten, nahmen plötzlich Gestalt an. Inzwischen hat sich die Sache verselbstständig. In verschiedenen Techniken entwickelt sich nach und nach ein kleiner Kosmos, dessen endgültige Ausprägung noch ungewiss ist.

Unter dem Titel „Liniendramolette“ erscheint jedes Jahr ein kleinformatiger Kalender. Er zeigt diese teils absurden Illustrationen, deren tieferer Sinn sich nur Menschen erschließt, die sich ein kleines Stück kindlichen Gemütes bewahrt haben. Vielleicht gibt es aber auch keinen.